Unternehmerische Freiheit wiederherstellen – Wege aus dem Lockdown

Unternehmerische Freiheit wiederherstellen – Wege aus dem Lockdown

Klaus H. Kober fordert auf, die derzeitige Strategie zur Pandemiebewältigung kritisch zu hinterfragen und endlich einen konstruktiven, ergebnisoffenen Diskurs über die Maßnahmen zuzulassen. Stattdessen beobachtet er in seinem beruflichen Alltag, wie unerwünschte wissenschaftliche Meinungen ausgeblendet und renommierte Experten von der wissenschaftlichen Diskussion und aus Beratergremien ausgeschlossen werden.
Artikel von Klaus H. Kober veröffentlicht in Zeitschrift "WIRTSCHAFTSforum" | Magazin des MIT BW Ausgabe 03-2021.

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Starke Start-up-Avantgarde aus Baden-Württemberg ist bundesweit führend

Starke Start-up-Avantgarde aus Baden-Württemberg ist bundesweit führend

Die sogenannten Healthcare-Movers-Unternehmen Baden-Württembergs haben in den Bereichen Radiologie, Neurologie, Kardiologie und Onkologie weltweit eine Spitzenposition. Ob ihre Innovationskraft ausreicht, um angesichts der digitalen Herausforderungen auch künftig prosperierend sein zu können, untersucht der Report. Klaus. H. Kober analysiert und kommentiert, was die Politik dazu leisten kann und muss.
Artikel von Klaus H. Kober veröffentlicht in Zeitschrift "WIRTSCHAFTSforum" | Magazin des MIT BW Ausgabe 01-2021.

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Engpässe in der Arzneimittelversorgung vermeiden – aber wie?

Engpässe in der Arzneimittelversorgung vermeiden – aber wie?

Während des Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 und mitten in der Diskussion um Versorgungsengpässe setzte der GKV-Spitzenverband die Festbeträge für als versorgungsrelevant eingestufte Arzneimittel weiter herab. Klaus H. Kober zeigt aus Expertensicht die Auswirkungen dieser Entscheidung auf und gibt Handlungsoptionen.
Artikel von Klaus H. Kober veröffentlicht in Zeitschrift "WIRTSCHAFTSforum" | Magazin des MIT BW Ausgabe 07-2020.

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06/2020 | Use of mobile laboratories for valid screening of people on COVID-19

While at the beginning of the Covid-19 pandemic most decision-makers and actors were driven by previously unknown and even unimagined challenges, the learning process is now focusing the leadership on crisis management also to make it future-proof. This is only to be understood as the integrated and appropriate development of efficient prevention strategies.

We are leading facilitators in this process especially by cooperating with Bischoff & Scheck AG. Within this framework we are clearly focused on developing adequate as efficient conditions for preventive measures, especially regarding the question: How can the prerequisites and conditions of a lock-down be managed in a much more appropriate and differentiating way by considering the entire spectrum of societal as well as ecomomical demands and consequences facing the impacts.

The required screening as well as the sensible usability of the Corona-Warn-App requires the precisely controlled and efficient acquisition of the required data and realistic risk assessment: at workplaces, events, specific risk groups, temporary hotspots, etc

According to our previous examination and findings a highly qualified solution is in use in order to meet these existing as justified requirements without having repeatedly and suddenly to lock down with all negative impacts especially for the economy: the mobile laboratories of Bischoff & Scheck AG!

MobiLab, the mobile corona test laboratory for targeted pooling of mass tests on site

Through flexible and fast location selection, coupled with a scientifically valid test process (from sampling to evaluation), quite large groups of people can be tested in a short time, without causing a nationwide standstill by other measures. This solution, to be able to provide such a flexible, targeted pooling, can also be used in the shortest possible time, also including measures in the field of disinfection etc. In addition to the necessary equipment, experienced personnel can also be provided.

MWith this short introduction we want to show you an essential and efficient approach to significantly strengthen the prevention approach by utilizing this solution of infrastructural intelligence. I am very pleased if you would give us the opportunity personally to present this innovative concept, also a visit of the laboratory can be arranged at your convenience. Please call me at 07841 6842185 or send me an e-mail.

B+S MobiLab Zusammenfassung

B+S MobiLab Komplettpräsentation

10/2020 | Einsatz von mobilen Laboren zum validen Screening von Menschen auf COVID-19

Update +++ MobiLabV2.0: Das neue mobile Corona-Testlabor ist fertig für den Einsatz +++ 

Das vor einigen Wochen vorgestellte Konzept eines mobilen Medizinlabors zum flächendeckenden Testen großer Personengruppen auf COVID-19 ist nun einsatzbereit. Hier ein veranschaulichendes Video zum Aufbau des Mobilab, Außen- und Innenansichten und Test-Workflow.
Mein Beratungsunternehmen kooperiert mit der Bischoff + Scheck AG, die Mobilab entwickelt hat.
Wir organisieren sofort Termine oder Besichtigungen nach Ihren Wünschen – rufen Sie mich bei In‍ter‍esse an unter 07841 6842185 oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Während zu Beginn der COVID-19-Pandemie die meisten Entscheidungs- und Handlungsträger von bis dato unbekannten, zumal ungeahnten Herausforderungen getrieben waren, beginnt jetzt der Lernprozess, um in der Krisenbewältigung die Führung der Handlungsspielräume wieder zurück zu erlangen und zukunftsfest zu machen. Damit kann nicht nur die Vorbereitung auf künftige Vermeidungsstrategien gemeint sein, sondern die kluge, d. h. integrierte wie angemessene Entwicklung von Präventionsstrategien.

Mein Beratungsunternehmen ist genau in diesem Prozess führend durch eine Kooperation mit dem Unternehmen Bischoff & Scheck AG, Rheinmünster (Baden-Airpark) beteiligt. Im Rahmen dieses Engagements ist es unser klares, zentrales Anliegen, die Rahmenbedingungen für Präventionsmaßnahmen insbesondere auf die Frage zu konzentrieren: Wie können die Voraussetzungen sowie Bedingungen eines Lockdowns bzw. die jeweiligen Folgen wesentlich angemessener für das gesamte Spektrum der jeweiligen gesellschaftlichen Auswirkungen gesteuert werden?

Die vom Bundeskabinett beschlossene Einführung von Massentests, das geforderte Screening sowie die sinnvolle Nutzbarkeit de Corona-Warn-App verlangt die präzise gesteuerte wie effiziente Erfassung der erforderlichen Daten bzw. die realitätsnahe Risikoermittlung – vom Arbeitsplatz, bei Events, spezifischen Risikogruppen bis hin zu zeiträumlich begrenzten Hotspots usw.

Um diese zurecht bestehenden Anforderungen zu leisten, ohne die Lebensbedingungen und insbesondere auch die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft wiederholt einschränken zu müssen, ist gemäß unserer bisherigen Prüfung und Erkenntnis nach eine hochqualifizierte Lösung im Einsatz sogenannter mobiler Labore zu erkennen:

MobiLab, das mobile Corona-Testlabor für gezieltes Pooling von Massentests vor Ort

Durch flexible und schnelle Standortwahl, gepaart mit einem wissenschaftlich validen Testprozess (von der Probenentnahme bis hin zur Auswertung), lassen sich in kurzer Zeit recht große Menschengruppen testen, ohne eben flächendeckenden Stillstand durch anderweitige Maßnahmen zu bewirken. Diese Lösung, ein solches flexibles, gezieltes Pooling leisten zu können, ist zudem in kürzester Zeit einsetzbar, was auch Maßnahmen im Bereich der Desinfektion etc. mit umfasst. Zusätzlich dazu kann neben der erforderlichen apparativen Ausstattung auch entsprechend erfahrenes Fachpersonal gestellt werden.

Mit dieser kurzen Einführung wollen wir Ihnen einen wesentlichen wie effizienten Ansatz darlegen, mit Hilfe dieser intelligenten Möglichkeiten den Präventionsansatz deutlich zu stärken statt einem weiteren Lockdown mit negativen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen zu riskieren. Sprechen Sie jetzt mit mir: Wir organisieren Termine und Besichtigungen nach Ihren Wünschen – sofort! Rufen Sie mich an unter 07841 6842185 oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

B+S MobiLab Zusammenfassung

B+S MobiLab Komplettpräsentation

09/2019 | Gesundheitspolitischer Roundtable in Berlin

Klaus H. Kober moderierte einen gesundheitspolitischen Roundtable im Paul-Löbe-Haus in Berlin mit dem Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses sowie Mitgliedern der Healthcare Shapers. Wichtigste Themen waren die Gestaltung des digitalen Wandels in der Gesundheitswirtschaft, die prekäre Situation bei den Festbetragsarzneimitteln sowie die unbefriedigende Situation bei der Erstattung von Innovationen im Arzneimittelsektor.

Klaus H. Kober moderiert gesundheitspolitischen Roundtable

v.l.n.r. Prof. Dr. em. Rainer Moosdorf, Klaus H. Kober, Dr. Rolf Koschorrek, Erwin Rüddel MdB Vorsitzender des Gesundheitsauschusses im Deutschen Bundestag, Dr. Ursula Kramer und Dr. Issame Outaleb.

Festbetragssystem bei Arzneimitteln

Festbetragssystem bei Arzneimitteln gefährdet den Wettbewewerb und die Versorgungssicherheit

Im Magazin des MIT Baden-Württemberg bringt Klaus H. Kober auf den Punkt, wie das Festbetragssystem bei Arzneimitteln eine ruinöse Abwärtsspirale in Gang gesetzt hat und zeigt aus Expertensicht auf, was der Gesetzgeber dagegen unternehmen sollte.
Artikel von Klaus H. Kober veröffentlicht in Zeitschrift "WIRTSCHAFTSforum" | Magazin des MIT BW Ausgabe 06-2019.

06/2019 | Fehlanreize im System gefährden die Patientenversorgung – auch die von Kindern

Dass es zu Engpässen in der Patientenversorgung mit Impfstoffen, Antibiotika oder Nitrospray kommt, ist keine Seltenheit. Rücken die Probleme in den Fokus der Bevölkerung, wie in der letzten Grippesaison, in der zu wenige Impfstoffdosen für die vielen impfwilligen Patienten verfügbar waren, reagiert die Politik. Öffentliche Ausschreibungen für Grippeimpfstoffe wurden abgeschafft (1).

Betreffen die Probleme im Gegensatz dazu kleinere Patientengruppen, bleibt die Empörung Sache Einzelner, wenn es z. B. keine Alternative zu einem zuzahlungspflichtigen Arzneimittel gibt. Mangels Öffentlichkeit spielen sich diese Defizite als Zankapfel von Arzneimittelherstellern und dem Spitzenverband der Krankenkassen hinter verschlossenen Türen ab. Aus welchen Gründen sie Arzneimittel in bestimmte Festbetragsgruppen einordnen, muss der Kassenverband nicht transparent erklären. Den Herstellern bleibt nur der Klageweg über die Sozialgerichte – ein zeit- und kostenintensiver Prozess. Einschränkungen der Patientenversorgung – wie sie z. B. durch das Fehlen zuzahlungsfreier Therapieoptionen entstehen, können rein rechtlich nur von den Patienten selbst eingeklagt werden. Das Problem: Diese wissen in der Regel nichts von ihrem Recht. Die Versorgungsdefizite bleiben.

Ein weiteres Problem: Die absolute Höhe der Festbeträge. Durch den nationalen Preisverfall wächst die Diskrepanz zum europäischen Preisniveau seit Jahren (2). Wenn der Vertrieb in Deutschland für Arzneimittelhersteller wirtschaftlich nicht mehr attraktiv ist, ziehen sie sich aus dem Markt zurück. Hier zwei Beispiele:

  • Einer oralen Darreichungsform des Neurolepitkums Quiatipin, speziell entwickelt für Patienten mit Schluckbeschwerden, wurde im AMNOG-Verfahren vom G-BA kein Zusatznutzen bescheinigt. Der Preis für die galenische Neuentwicklung wurde daraufhin vom GKV-Spitzenverband auf das niedrige Festbetragsniveau der üblichen oralen Arzneiformen festgesetzt. Die neu entwickelte Darreichungsform wurde daraufhin nicht vermarktet.
  • Auch die Entwicklung kindgerechter Darreichungsformen wird blockiert. Obwohl die Europäische Kommission mit sog. PUMA-Zulassungen – Paediatric Use Marketing Authorisation – die Besonderheit von Kinderarzneimitteln anerkennt und Entwicklungen auf diesem Gebiet ausdrücklich begrüßt, scheitern die Hersteller beim G-BA, wie das Beispiel von Alkindi® zeigt, das Arzneimittel mit dem bekannten Wirkstoff Hydrocortison wurde speziell für Kinder entwickelt (3). Auch dem Fertigarzneimittel Slenytol® mit dem Wirkstoff Melantonin zur Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern mit Autismus droht dieses Schicksal (4), weil der G-BA vermutlich keinen Zusatznutzen bescheinigt. In diesem Fall können Hersteller bei Preisverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband keine angemessenen Preise erzielen. Damit fehlen die wirtschaftlichen Anreize für die Entwicklung spezieller Kinderarzneimittel, was die Versorgung von Kindern in Deutschland weiter einschränkt.

Nicht Fehlplanungen der Absatzmengen sind das Problem

Pharmazeutische Hersteller sind Wirtschaftsunternehmen, die Gewinne erzielen müssen. Sie selektieren Absatzmärkte nach wirtschaftlichen Kriterien. Deutschland gerät durch rigide nationale Marktregulierungen ins Hintertreffen, die Patientenversorgung leidet. Und nicht nur das: Auch der Forschungsstandort. Forschungsaktivitäten und damit Arbeitsplätze in den vielen kleinen und mittelständischen Arzneimittel- und Medizintechnik-Unternehmen in Deutschland sind gefährdet, wenn sich Schritt-Innovationen in Deutschland nicht mehr refinanzieren lassen.

Eine gute Patientenversorgung braucht Therapievielfalt

Die Konzentration auf einen oder wenige Anbieter schränkt sowohl die Wahlfreiheiten in der Therapie als auch den Wettbewerb ein. Mit dem Wettbewerbsstärkungsgesetz aus dem Jahr 2007 hatten die politisch Verantwortlichen das Gegenteil im Sinn. Es muss sich auch in Zukunft lohnen, z. B. Schrittinnovationen zu entwickeln und in Deutschland in Verkehr zu bringen. Verbesserung der Galenik oder neue Darreichungsformen, die auf ein Plus an Lebensqualität für Patienten abzielen, müssen finanzierbar bleiben.

Appell an die gesundheitspolitisch handelnden Akteure

„Die Instrumente, die 2007 eingeführt wurden, um steigende Ausgaben für die Arzneimittelversorgung einzudämmen, verfehlen ihre Wirkung und verschlechtern die Versorgungssituation der Patienten,“ davon ist Klaus H. Kober überzeugt. Was gesundheitspolitisch gesteuert wird, lässt sich nur mit dem politischen Hebel wieder korrigieren. „Deshalb fordere ich 3 pragmatische Schritte, um Patientenversorgung und Therapievielfalt nachhaltig zu verbessern“:

  1. Arzneimittel Preisverfall stoppen! Deshalb sollen die europäischen Arzneimittelpreise bei der Festlegung von Festbeträgen hier in Deutschland einbezogen werden mit einer Festbetragsuntergrenze in § 35 SGB V, die sich an den europäischen Durchschnittspreisen orientiert.
  2. Mehr Transparenz! Der GKV-Spitzenverband sollte seine Begründung von Festbetragseingruppierungen verpflichtend offenlegen müssen, d. h. Pflicht zur Veröffentlichung aller Festbetragsfestsetzungen gleich der Veröffentlichungspflicht des Gemeinsamen Bundesausschusses nach § 35 Abs. 1b Satz 6 SGB V. Für Festbeträge der Stufe 1 müssen künftig medizinisch notwendige Verordnungsalternativen innerhalb der Festbetragsgruppe verfügbar sein.
  3. Bessere Aufsicht! Externe Sachverständige sollten stichprobenartig alle zwei Jahre die ordnungspolitische Konformität im Sinne von Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit, auch aus Patientensicht, überprüfen. Die Rechte der Patienten müssen bei allen versorgungsrelevanten Entscheidungen vertreten sein, auch wenn diese die hochkomplexe Materie der Rabatt- und Festbeträge betreffen.

Digitalisierte Gesundheitsversorgung fordert neue Steuerungsinstrumente

Blick in die Zukunft: Die Nutzenbewertung und damit auch die Preismodelle für die Erstattung von Arzneimitteln und Medizinprodukten wird sich durch die Digitalisierung grundlegend verändern. Regulierungsinstrumente, die eingeführt wurden, um steigende Arzneimittelausgaben einzudämmen, (Rabattverträge, Festbeträge und das Preismoratorium) stammen allesamt aus der prädigitalen Ära. Im zunehmend globalisierten, digitalisierten Marktumfeld verfehlen sie ihre Wirkung. Kostentreiber sind Innovationen, die oft für sehr kleine Versichertenzielgruppen einen großen Nutzen versprechen (5,6,7). Es ist Zeit auch die Steuerungselemente anzupassen: Mit Daten von Patienten aus Apps und Wearables gibt es eine neue, eine sog. „Real World Evidenz“. Damit lässt sich die tatsächliche Versorgungssituation von Patienten mit Daten aus der Lebenswirklichkeit der Patienten realistischer einschätzen. Anders als in klinischen Studien können damit Patientenpräferenzen auch in die Nutzenbewertung von Therapien einbezogen werden. Eine neue Ära in der Gesundheitsversorgung kann beginnen, die sich viel stärker am unmittelbaren Nutzen für den Patienten orientieren kann.

Digitalisierung eröffnet darüber hinaus neue Möglichkeiten auf bessere Früherkennung und auf Individualisierung bzw. Personalisierung der Medizin. Sie weckt berechtigte Hoffnungen, die Gesundheitsversorgung zu Gunsten von Früherkennung und Prävention zu verändern und auf diesem Weg Ressourcen frei zu machen für die Finanzierung von Innovationen.

„Und dazu werden auch zukünftig Schritt-Innovationen gehören, deren Stellenwert durch Einbeziehung von Patientenpräferenzen an Bedeutung gewinnen wird,” ist Klaus H. Kober überzeugt (8).

Quellen

  1. Grippeimpfstoff: Ausschreibungen abgeschafft https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/03/17/impfstoff-rabattvertraege-verlieren-ihre-exklusivitaet
  2. So entstehen Preise in Europa: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/grafiken/arzneimittel_1/Grafik_Arzneimittelpreise_in_Eur_600_2012-02-28.jpg
  3. Alkindi: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/alkindi-aerger-um-g-ba-entscheidung/
  4. Slenyto: https://www.gelbe-liste.de/paediatrie/slenyto-zulassung-insomnie-kinder-autismus
  5. Neue Arzneimittel als Kostentreiber: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/grafiken/arzneimittel_1/rabattverhandlungen_amnog/GKV_Grafik_neue_Arzneimittel_als_Kostentreiber_03_18804.jpg
  6. Innovationen für wenige Versicherte: Beispiel Hepatitis C Therapie: https://www.apotheken-umschau.de/Hepatitis-c/Hepatitis-C-Heilung-moeglich-aber-hohe-Kosten-544841.html
  7. FDA-Zulassung: Teuerstes Medikament der Welt in den USA erhältlich https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gentherapie-als-Goldesel-4432293.html
  8. Interview mit Klaus H. Kober: Eine gute Patientenversorgung braucht Therapievielfalt. Gefahr durch gesundheitspolitische Fehlsteuerung  https://youtu.be/GOo8zGFhjHE
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07.09.2017 | Veranstaltung der JU Landstuhl

07.09.2017 | Veranstaltung der JU Landstuhl

Neue Wege in der Krebstherapie

Wo führen die Wege hin? Sind diese noch bezahlbar? Wie sollen onkologische Patienten in der Westpfalz auch in Zukunft versorgt werden? Der JU Kreisverband Kaiserslautern-Land lädt zur Diskussion mit Experten ein. Moderation: Klaus H. Kober.

Zehntenscheune Landstuhl, Kirchenstraße 1, 66849 Landstuhl
19:00 – 22:00 Uhr

Klaus H. Kober | Moderator & Speaker

MIT Standortanalyse in BADISCHES TAGBLATT

MIT legt Standortanalyse für Mittelbaden vor

Fast die Hälfte der Unternehmen plant eine Erweiterung

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung stellt erstmals Standortanalyse für Mittelbaden vor. Klaus H. Kober bezieht als stellvertretender MIT-Kreisvorsitzender Position für Bürokratie-Abbau. Veröffentlichung im Badischen Tagblatt vom 15.02.2017.

September 7, 2017 | Young Christian Democrats (JU) event in Landstuhl

September 7, 2017 | Young Christian Democrats (JU) event in Landstuhl

New paths in cancer treatment

Where are the paths leading? Are they still affordable? How should cancer patients in the Western Palatinate region be cared for in the future? The JU Kreisverband Kaiserslautern-Land (District Association of Young Christian Democrats) invited guests to a discussion with experts. Moderator: Klaus H. Kober.

Zehntenscheune Landstuhl, Kirchenstraße 1, 66849 Landstuhl
7 p.m.–10 p.m.

Klaus H. Kober | Moderator & Speaker

October 7, 2016 | SME Forum in Kaiserslautern

October 7, 2016 | SME Forum in Kaiserslautern

Germany as a research location –
can small and medium-sized enterprises keep up?

Research and healthcare industry experts in conversation with Prof. Dr. Helge Braun, Minister of State in the Federal Chancellery. Forum moderator: Klaus H. Kober.

Friday, October 7, 2016, from 12.30 p.m.
Teckpro AG in Kaiserslautern, Spitalstraße 19–21

Klaus H. Kober | Moderator & Speaker

07.10.2016 | Treffpunkt Mittelstand in Kaiserslautern

07.10.2016 | Treffpunkt Mittelstand in Kaiserslautern

Forschungsstandort Deutschland –
Kann der Mittelstand mithalten?

Experten aus Forschung und Gesundheitswirtschaft im Gespräch mit Prof. Dr. Helge Braun, MdB, Staatsminister im Bundeskanzleramt. Moderation des Forums: Klaus H. Kober.

Freitag 7. Oktober 2016, ab 12:30 Uhr
Teckpro AG in Kaiserslautern, Spitalstraße 19–21

Klaus H. Kober | Moderator & Speaker

August 27, 2015 | Baden-Baden

August 27, 2015 | Baden-Baden

Invitation to the event
"The new Prevention Act and its impact on the industry"

Company healthcare management for SMEs – from vaccinations and financial assistance through to implementation

August 27, 2015, 6.30 p.m.
Kloster Lichtenthal, 76534 Baden-Baden

Moderator: Klaus H. Kober

Klaus H. Kober | Moderator & Speaker

27.08.2015 | Baden-Baden

27.08.2015 | Baden-Baden

Einladung zur Veranstaltung
"Das neue Präventionsgesetz und die Auswirkungen auf die Wirtschaft"

Betriebliches Gesundheitsmanagement für KMUs  – von Impfen über finanzielle Förderungen bis zur Realisierung

27. August 2015, 18:30 Uhr
Kloster Lichtenthal, 76534 Baden-Baden

Moderation: Klaus H. Kober

Klaus H. Kober | Moderator & Speaker

Was macht ein Managementberater für die Gesundheitswirtschaft in der Sommerfrische?

Klaus H. Kober im Online-Interview über sein bewegtes Hobby und seine Branchen-Tipps zu Nebenwirkungen der Gesundheitspolitik.

Er gilt in der Gesundheitsbranche als erfahrener Managementberater und Politikberater. Seit über 30 Jahren arbeitet Klaus H. Kober interdisziplinär, ist hochflexibel aufgestellt und verknüpft sein Expertenwissen mit methodischem, analytischem und operativem Praxis-Know how für machbare, qualifizierte Lösungen.

Im Interview auf seiner neuen Website unter www.kober-management.com verrät der gesundheitspolitische Experte aus Rheinmünster erstmals, was ihn neben seiner Tätigkeit als Managementberater ganz privat im Sommer bewegt, ohne an Grenzen zu stoßen. Außerdem spricht er offen über das Für und Wider seiner Aufgaben und Möglichkeiten und nennt Tipps und Trends für Unternehmen in der Gesundheitsbranche.

Unter dem Motto „Expertenwissen für die Gesundheitswirtschaft“ erfährt der Web-Besucher mehr zu seinen neu entwickelten Beratungs-Angeboten und aktuellen Insider-Informationen. Im Fokus seiner Beratung stehen Entscheider der Pharmazeutischen Industrie, Arzneimittelhersteller, Kliniken, Gesundheitspolitiker, Institutionen, Kommunen oder Behörden. Dabei geht es unter anderem um Strategieentwicklung und Umsetzungsbegleitung, Vorbereitung und Integration von Changeprozessen oder Finanzierungskonzepte und Controlling.

Wer für ein anstehendes Vorhaben schnelle Umsetzungsimpulse sucht und dabei gleichzeitig die Vorgehensweise von Klaus H. Kober kennen lernen möchte, kann den Dipl.-Betriebswirt und ehemaligen Managing Director Healthcare für einen individuellen Beratertag ganz für sich buchen. Praktische Handlungsoptionen, Ressourcenansicht und professionelles Feedback inklusive. Terminabsprachen sind -außerhalb der Sommerfrische- jederzeit möglich unter info@kober-management.com.

The impact of healthcare services on the attractiveness of a region

The impact of healthcare services on the attractiveness of a region

In the magazine "AWV-Informationen, Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.", Klaus H. Kober authored an opinion piece on healthcare provision in Germany. The article looks at the impact that service providers in the healthcare system and industry have on the added value of a region.
Article by Klaus H. Kober/Tino Grass, published in the "AWV-Informationen" magazine in June 2015.

Die Bedeutung von Gesundheitsdienstleistungen für die Attraktivität einer Region

Die Bedeutung von Gesundheitsdienstleistungen für die Attraktivität einer Region

In der Zeitschrift AWV-Informationen, Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V., nimmt Klaus H. Kober als Autor erneut Stellung zur Gesundheitsversorgung in Deutschland. Es geht es um die Bedeutung von Leistungserbringern im Gesundheitswesen und der Gesundheitswirtschaft für die Wertschöpfung einer Region.
Artikel von Klaus H. Kober/Tino Grass, veröffentlicht in Zeitschrift AWV-Informationen 06-2015.

Diskussion über Patientenversorgung in Iserlohn bei Arzneimittel-Firma Medice

Diskussion über Patientenversorgung in Iserlohn bei Arzneimittel-Firma Medice

Klaus H. Kober als Organisator einer Besichtigung von Medice mit Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Links von Spahn: Christel Voßbeck-Kayser MdB, rechts neben ihm Dr. Dr. Ammer, Geschäftsführer Medice, Klaus H. Kober und Eric Neyret, Medice. Veröffentlichung aus dem Iserlohner Kreisanzeiger.

Regionale Gesundheitsversorgung – dieser Workshop kann Antworten geben!

Am 8. November startet die neue Workshop-Reihe des Gesundheitsexperten Klaus H. Kober mit 100 Praxisimpulsen in Baden-Baden.

Das bundesdeutsche Gesundheitswesen steht vor neuen grundlegenden Regelungsbereichen. Ein besonders komplexes Zukunftsthema ist dabei die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen. Für Bürgermeister, Gemeinderäte, Landräte, Kommunalpolitiker, Ärzte, Apotheker, Wirtschaftsförderungegesellschaften und Entscheider aus dem Gesundheitswesen eine Herausforderung, die nach Unterstützung und Begleitung verantwortungsvoller, fachkundiger Experten ruft. Dieses Signal hat der erfahrene Berater der Gesundheitswirtschaft und Gesundheitspolitik, Klaus H. Kober, nun aufgenommen und einen neuen Workshop entwickelt. Sein Ziel ist es, mit faktischem Knowhow und großer Praxiserfahrung Antworten und Lösungen für das Machbare zu geben.

Für die regionale Gesundheitsberatung engagiert sich Klaus H. Kober mit seinem Experten-Team bereits von Anfang an. Ihre Motivation heißt: Transparenz, Wissenstransfer und Können aus der Praxis für die Praxis zu vermitteln. Gemeinsam die notwendige, zukünftige Gesundheitsversorgung vor- und durchdenken und Antworten finden. Um bei allen Beteiligten Durchsetzungskraft zu zünden, Maßnahmen berechenbar zu machen und professionelle Hilfe für Planungen und Umsetzungen aufzuzeigen.

Der neue Workshop fordert zum aktiven Mitmachen auf und unterscheidet sich damit bewusst von anderen Veranstaltungen. Das Motto lautet "Regionale Gesundheitsversorgung - gemeinsam vorankommen! 1 Tag + 100 Praxisimpulse!" und soll wörtlich genommen werden. Alle Teilnehmer sind eingeladen mit zu diskutieren, Erfahrungen einzubringen, Ideen vorzustellen und Lösungen weiter zu entwickeln. Am Ende des Tages stehen erste individuelle Umsetzungsschritte zum Weiterkommen! Zusätzlicher Mehrwert: Jeder Teilnehmer erhält eine Kurzanalyse mit Bewertung aus dem innovativen eLocalDataMed®-Tool für seinen Ort oder seine Postleitzahl.

Der neue Workshop findet statt am Donnerstag, 8. November 2012 im Stiftungszentrum in Baden-Baden von 10:00 bis 17:00 Uhr. Den Veranstalter Klaus H. Kober erreichen Sie persönlich unter Telefon 07227-9946210 oder unter info@kober-managementberatung.com. Alle Veranstaltungsdetails und Online-Anmeldung unter https://www.kober-management.com/geschaeftsfelder/workshop-gesundheitsversorgung.html.